Archive von Kategorie ‘Glücklichmacher’

Lass uns doch zum Frühstück nach Lissabon

Frückstück in Lissabon: Ein bißchen Lissabon

Frühstück in Lissabon: Ponte de 25 de Avril

Frühstück in Lissabon: Die berühmte Straßenbahn

 

Irgendwie habe ich in letzter Zeit mehrfach Lissabon in meinem Freundeskreis gehört. Entweder war gerade jemand dort und fährt demnächst dorthin. Auch eine Freundin von mir wird demnächst in Lissabon – dieser schönen Stadt – ein paar Tage wohlverdienten Urlaub genießen. Für mich ist es schon ewig her, dass ich dort war. Aber nichtsdestotrotz kann man sich ja auch etwas Lissabon auf den Teller zaubern. So kann ich dann ja schon mal immerhin kulinarisch verreisen und ihr eine kleine Freude vor der Reise bereiten.

Erstmal ein Galão

Also habe ich mich auf die Suche begeben und bin auch bei Rasperry Sue mit dem passenden Rezept fündig geworden. Ich wollte nämlich unbedingt diese leckeren portugiesischen Croissants zum Frühstück haben. Da ich ja als Baking Queen immer genug Mehl & Co. im Schrank vorrätig habe, konnte ich sogar ganz spontan loslegen.

Aber keine Hektik, denn in Portugal weiß man das Leben zu genießen und nicht die Dinge zu überschlagen. Erstmal ein Galão genießen und dann geht es los! Da der Teig ja auch noch etwas aufgehen muss, kann ich mich erstmal zurücklehen und schon mal etwas von Lissabon träumen.

Der Galao darf nicht fehlen

 

Himmliche Croissants

Damit auch du bald beim Frühstück bei von dieser wundervollen Stadt kulinarisch träumen kannst, ist hier das Rezept für dich. Der Genuss darf schließlich auch nicht auf deinem Frühstücksteller fehlen.

Die Zutaten:

  • 100 ml Milch
  • 375 g Mehl + etwas mehr zum Kneten
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 2 EL + 50g Zucker
  • 75 g weiche Butter
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eigelb
 

Die Zubereitung:

  1. Die Milch etwas erwärmen.
  2. Das Mehl in eine große Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde formen. Hefe, 2 EL Zucker und Milch hineingeben und mit etwas Mehl vom Rand zu einem Vorteig verrühren. Zudeckt ca. 15-20 Minuten gehen lassen.
  3. Danach Butter in Flöckchen, der restlichen Zucker, Salz und 3 Eigelbe hinzugeben. Alles gut verkneten und dann zugedeckt 40 Min. ruhen lassen.
  4. Danach den Hefeteig kurz durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck von ca. 25x40cm ausrollen. Ich habe es mir einfach gemacht und daraus 3 Rechtecke geschnitten und diese diagonal halbiert. Diese 2 “Tortenstücke” dann von unten zu Spitze aufrollen. Auf ein Backblech mit Backpapier legen und nochmals zugedeckt ca. 15-20 Minuten gehen lassen.
  5. Backofen in der Zwischenzeit auf 200°C vorheizen. Das verbleibende Eigelb mit 1 EL Wasser verquirlen und die Croissants damit bestreichen. 15 Minuten backen.
  6. Und dann: EINFACH NUR GENIESSEN!

So ging es in den Ofen…

Ab in den Ofen mit euch

…und so ging es wieder raus:

Und jetzt? Ab damit auf den Teller!

Oh, wie lecker! Ich konnte es gar nicht erwarten, eins davon zu probieren. Lauwarm kann man denen einfach nicht widerstehen! Mit selbstgemachter Marmelade sind die Croissant einfach der Hammer! Aber was soll ich dir weiter davon vorwärmen, ich kann sie dir nur wärmstens empfehlen und zum nachbacken motivieren.

Ich träume jetzt wieder weiter von Lissabon und genieße meine Croissants.

Bis bald,

Baking Queen

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Eine kleine lecker-schmecker Schweinerei

Nein, es geht nicht um das, was du vielleicht jetzt gerade denkst. Es geht mal wieder um etwas zu essen – wie sollte es anders sein. ;) Schicht für Schicht habe ich eine kleine leckere Schweinerei gezaubert, die man auch gerne als kleine Schichten-Torte bezeichnen kann.

Wie auch immer, sie ist sowieso viel zu lecker, um darüber lange zu reden. Denn dieser Kuchen, diese Torte, wie auch immer man sie nennen will, ist schneller weg als du gucken kannst. Aber vom Reden allein, steht diese kleine leckere Schweinerei ja nicht auf dem Tisch, also ran ans Rezept.

Kreatives Lecker-Schmecker

Die Kreation ist einfacher als gedacht. Damit auch du deine Freunden, Verwandten oder Arbeitskollegen eine Freude machen kannst, brauchst du folgende Zutaten – einmal für den Biskuit und einmal für den Belag. Aber wie immer sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Für den Biskuitboden habe ich auf ein Rezept auf chefkoch.de zurückgeriffen:

  • 180 g Zucker
  • 6 Eier
  • 180 g Mehl
  • 60 g Speisestärke
  • 20 g Kakaopulver
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Beim Belag war ich einfach kreativ – hier ist ausprobieren die Devise:

  • 1 Packung Puddingpulver (ich habe Zartbitter genommen)
  • 50 g Zucker
  • 450 ml Milch

Kleine Extras

  • Kokosflocken
  • Baisers
 

Die Backschüssel wartet auf dich

  1. Den Ofen auf 160 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  2. Die Springform fetten oder mit Backpapier auslegen (so mache ich es immer).
  3. Zucker und Eier schaumig rühren (mindestens 20 Minuten), damit es eine glänzende, kompakte Masse gibt.
  4. Mehl, Speisestärke, Kakaopulver und Backpulver mischen und unter die Eier-/Zuckermasse heben.
  5. Bei 160 Grad, mittlere Schiene, für etwas 40 Minuten backen. Tipp: Der Biskuit ist fertig, wenn er auf Fingerdruck nicht mehr knistert.
  6. Biskuit in der Form abkühlen lassen und danach in zwei Hälften schneiden.
  7. Auf der unteren Schicht ca. 2/3 der Früchte darauf verteilen.
  8. Milch für den Pudding aufkochen und das Puddingpulver mit dem Zucker einrühren.
  9. Pudding nochmals aufkochen lassen, dann auf unteren Schicht über die Früchte verteilen.
  10. Obere Schicht darauflegen. Pudding auf dem Deckel verteilen und mit Früchten garnieren. FERTIG!

Ich habe dazwischen als auch obenrauf noch Kokosflocken und Baiser verteilt. Wie gesagt, lass deiner Kreativität freien Lauf.

Nicht perfekt aber lecker

Das fertige Ergebnis kann sich sehen lassen und Eindruck machst du damit allemal. Ewig musst du dafür nicht in der Küche stehen. Falls du den Kuchen transportieren musst, packe ihn nachm dem Garnieren einfach wieder in der Springform. Ich lasse das Backpapier immer unter der untersten Schickt und klappe nachher nur die Seiten hoch, damit ich den Ring wieder darum fest machen kann.

Ich habe bisher schon zweimal diese kleine Schweinerei als Mitbringsel serviert – jedes Mal ein voller Erfolg.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Baking Queen

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Alles Pesto, oder was?

Basilikum-Pesto: Die Zutaten für ein superleckeres Pesto

Tja, der Sommer verabschiedet sich gerade und der Herbst steht vor der Tür. Na ja, so richtig gefällt es mir nicht, aber was soll’s. Da kann ich auch noch sooft sagen, dass ich zuwenig Sommer abbekommen habe. Der Vorteil im Herbst ist dagegen, dass ich wieder öfters in der Küche, also in der SoulfoodKitchen, stehen kann – ohne schlechtes Gewissen wegen dem guten Wetter. :)

Da mach ich auch gleich mal den Anfang! Na, was für ein Zufall, dass ich vor ein paar Tagen großen Appetit auf leckere Pasta hatte. Ich liebe Pesto und wollte auch schon soooo oft mein eigenes machen. Aber irgdenwie kam immer etwas dazwischen. Dabei ist es viel einfacher und schneller gemacht als gedacht. Für das Rezept brauchte ich mich gar nicht groß auf die Suche begeben, da ich es letztens online bei Brigitte gefunden hatte.

Also gibt es hier ein kurzes und schnelles Rezept, bei dem eure Pasta auf dem Teller sicherlich Tango tanzen wird – denn jetzt heißt: “Lasst die Blätter fallen, der Basilikum ist da!”

Die Zutaten:

  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Salz
  • 100 g frisches Basilikum
  • 40 g Parmesan-Käse
  • 30 g Pinienkerne
  • 100 ml gutes Olivenöl

Die easy peasy Zubereitung:

  1. Basilikumblätter abzupfen, waschen, trocken tupfen und ab damit in den Mixer.
  2. Knoblauch abziehen, mit der Knoblauchpresse direkt über dem Mixer zum Basilikum tun.
  3. Dann die Pinienkerne, Salz und Parmesan dazu tun.
  4. Alles in ein Schraubglas tun und Olivenöl oben drauf gießen – FERTIG!
 

Basilikum-Pesto handmadeDas fertige Pesto wird im Kühlschrank aufbewahrt. Da es nicht ewig hält, empfehle ich schon ein recht zeitnahen Verzehr. Aber das sollte bei dem leckeren Pesto überhaupt kein Problem sein. Bei mir war es genauso! Ich wollte endlich meine Pasta darin eintauschen und habe deswegen einfach nur schnell mit dem Handy ein Bild noch als Beweis gemacht. Es war einfach zu lecker, um ewig zu warten, bis ich das “perfekte” Bild eingefangen.

Also dann, ran an die Pasta…ähh Pesto!

Tanja - Personality meets Style

P.s.: Ich weiß, dass auf dem Moodbild die Pinienkerne fehlen. Das passende Bild fand den Weg nicht zu mir. :)

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Kitchennerds: Deine Gäste. Deine Küche. Dein Koch.

Wer mich kennt, weiß, dass ich Essen liebe! Nicht nur das Essen, sondern auch das Selbermachen. Dafür bin ich ja immer auf der Suche nach dem neuesten Rezept. Aber wie gerne würde ich auch mal einem Profi über die Schulter schauen und dabei Tipps & Tricks kennenlernen? Natürlich denkt man da sofort an einen Kochkurs. Tja, das wäre eine Möglichkeit. Aber ich kenn mich ja: Ich habe immer zig Fragen und würde den Koch sofort belagern. Dabei sammelt man ja dann nicht gerade Pluspunkte bei den anderen Teilnehmern, ne?

Ein Kochkurs mit Kitchennerds

Kitchennerds: Behind the scenes

Ohne Sandra Roggow wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass ich doch mal einen Kochkurs bei mir zu Hause veranstalten könnte. Nun ja, das kommt nicht von ungefähr, denn sie hat den besten Draht zu den besten Köchen. Nein, Sandra hat kein Restaurant, aber das kann man jetzt mit ihrer Hilfe zu Hause haben, denn ihr Motto ist: “Deine Gäste. Deine Küche. Dein Koch.”

kitchennerds_logoMit Kitchennerds haben Sandra und ihre Mitgründer einen Online-Markplatz geschaffen, auf dem ambitionierte Köche für zu Hause und auch für Firmen gebucht werden können. Ist das nicht eine tolle Vorstellung? Ein Koch kommt samt Zutaten zu dir nach Hause, bewirtet dich und deine Gäste und hinterlässt auch noch die Küche, als wäre nichts passiert. So kann man sich voll und ganz seinen Gästen widmen! Was euch leckeres gekocht wird, oder wobei ihr mitkocht, das bestimmt ihr. Ihr habt die Qual der Wahl zwischen all den tollen Köchen! Mehr darüber, wie es funktioniert, lest ihr hier bei Kitchennerds!

Aber da ich gerade mit Sandra im Gespräch und ich erst letztens auf dem StartUp Weekend Women Hamburg war, war ich natürlich brennend daran interessiert, wie man überhaupt auf so eine Idee kommt. Bei Sandra lag es näher zusammen als gedacht! Denn oft genug war sie in ihrer beruflichen Laufbahn dafür verantwortlich, Geschäftsessen zu organisieren. Natürlich immer lecker und hochwertig! Als leidenschaftlicher Foodie hat sich Sandra auch gerne damit beschäftigt. Da sie dann auch noch Qype City Patin für Hamburg war, lag es nahe, beides miteinander zu verbinden. Und so reifte der Gedanke über eine gewisse Zeit und dann folgte der Sprung in die Gründung!

Mit Spaß dabei - Kochkurs mit KitchennerdsZurzeit könnt ihr den Service der Kitchennerds nur in Hamburg nutzen – denn Sandra ist der persönliche Austausch zum Koch sehr wichtig. Sie wählt die Köche persönlich aus und weiß genau, was den Kunden geboten wird. Somit bekommt ihr genau die Qualität, die ihr euch wünscht. Besser geht es nicht, oder?

Mich lässt der Gedanke an einen Kochkurs in meinen eigenen vier Wänden nicht los! Vielleicht kann ich dafür noch ein paar Leute begeistern und wir bestellen dann unseren Privatkoch. :) Schauen wir mal! Dann gibt es bestimmt solche Bilder mit viel Lachen, probieren und ganz viel neuen Kochkünsten!

Oder vielleicht bist jetzt auf den Geschmack gekommen? Sandra freut sich auf deine Anfrage!

Tanja - Personality meets Style

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Ice, Ice, Baby – Kucheneis zum Dahinschmelzen

Gestern nach der Arbeit war ich froh, ins Wochenende zu starten und wollte die Woche nur noch hinter mir lassen. Es gab ein paar Dinge, die mich gefrustet und mir die Laune verdorben hatten. Und was hilft da am besten? Ganz klar: BACKEN! Schließlich reinigt Backen ja die Seele. Also rein in meine SoulfoodKitchen und ran an die Schüsseln. Aber es sollte nicht irgendwas sein, ich wollte etwas Neues ausprobieren. Meine Inspiration dazu kam, als letztens nach meinem Einkauf die Erdbeeren neben den Kirschen lagen und ich dachte, zu dieser farbenfrohen Kombi fehlt nur noch Schokolade. Schließlich geht die ja immer und sowieso! :) Und für gestern war musste sie einfach sein. Aber einfach nur Schokomuffins backen, hat mich nicht gereizt.

Kucheneis: Cherry on the top

Kucheneis: Erdbeeren zum Anbeissen

 

Was wird es denn nun?

Schon letztens ist das Rezept bei essen & trinken mit den Eiswaffeln aufgefallen, das ich unbedingt nachbacken wollte. Es geht um gebackene Eiswaffeln. Oder anders gesagt um Kucheneis! Ein richtiger Augenschmaus, der nicht dahinschmilzt, sondern dich einfach nur ganz verführerisch über Stunden anlächeln kann, falls ich nicht vorher schon zuschlage. :)

Ich dachte mir, ok, das Rezept klingt nicht schlecht, aber ich werde es mit meiner Schokokuchen-Variante probieren, die nicht ganz so schlimm für meine Sommerrollen sind. Ja, leider sind meine Frühlingsrollen gleich für den Hamburger Sommer geblieben. Dazu eingeladen hatte ich sie nicht. Aber zurück zu meinen Waffeln voller Glückgefühle. :)

DER Kuchen schlechthin

Da schon letztens dieser Kuchen so gut ankam, kam er gestern wieder in die Schüssel und dann in die Waffeln. Und hier ist das Rezept dazu!

Ihr braucht:

  • 6 EL Zucker (ich nehme immer Rohrzucker)
  • 6 EL Kakao, ungesüßt
  • 1 Ei
  • 250 g Mehl (hier nehme ich Dinkelmehl)
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise(n) Salz
  • 150 g Naturjoghurt, fettarm
  • 150 ml Milch, 1,5% Fett
  • Früchte nach Belieben (Menge nach Gutdenken)
  • (70 g Butter, weich – kann man reintun, muss man aber nicht; ich habe sie weggelassen)
  • 12 Eiswaffeln (entweder im Supermarkt kaufen oder in einer Eisdiele danach fragen)

Los geht’s:

  1. Backofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen.
  2. Eine Kastenform mit drei Lagen Alufolie einwickeln und vorsichtig 6 Löcher hineinstoßen. Wirklich nur kleine Löcher – die Eiswaffeln sollen nacher Halt haben und nur so ganz eben den Boden berühren. Früchte klein schneiden und beiseite stellen.
  3. Zucker, Kakao, Ei, Mehl, Backpulver, Salz, Milch und Joghurt mit dem Handrührgerät vermengen. Falls ihr den Teig süßer haben möchtet, einfach den Zucker anteil erhöhen oder noch geraspelte Schokolade hinzufügen. Das habe ich mir gestern gegönnt.
  4. Danach die Früchte unter den Teig heben. Ich habe die Früchte vorher nicht abgewogen, hier ist Augenmaß und Gutdenken gefragt. Ich würde erstmal mit einer gewissen Menge anfangen und falls es nicht reicht, noch mehr hinzufügen.
  5. Die ersten 6 Eiswaffeln mit dem Teig füllen – ca. 1-1,5 EL reichen aus. Ihr merkt beim Einfüllen, wenn es reicht. Immer zum Schluß noch eine Kirsche obendrauf setzen und dann Waffel für Waffel nach dem Füllen in die Kastenform stellen. Wenn ihr wollt, könnt ihr darauf noch etwas Schokostreusel streuen.
  6. Ab in den Backofen: Für 20 min. auf der 2. Schiene von unten backen lassen.
  7. Und fertig ist das Kucheneis! Und jetzt: GENIESSEN! Lauwarm sind sie auch der Hammer!

Für die Fotos habe ich noch etwas Kokos darüber gestreut. Natürlich kannst du diese auch vorher in den Teig schon tun. Hier sind der Kreativität wirklich keine Grenzen gesetzt. Oder Mandeln hinzufügen…oder, oder, oder!

Kucheneis: Sehen sie nicht toll aus?

Kucheneis: Was für ein schöner Anblick :)

Kucheneis: Und das ist jetzt meiner!

 

Nach dieser Backaktion hat sich meine Laune sofort gebessert. Zum einen war ich stolz darauf, dass mein Backexperiment erfolgreich war und von der Schokolademit den Kirschen und Erdbeeren war ich so voller Glücksgefühle, da konnte ich gar nicht anders als zu zufrieden zu lächeln.

Einfach nur leckerschmecker...Puh, nochmals gutgegangen – mein Wochenende ist gerettet. :) Auf jeden Fall sind diese Kuchenwaffeln mein Hit des Sommers. Hier brauche ich keine Angst haben, dass es nur bei einem kleinen Anblick, dahinschmilzt. Einfach perfekt für das nächste Picknick!

Sommer: Du darfst jetzt rauskommen! :)

Genießt euer Wochenende und bis bald!

Baking Queen

 

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