Archive von Kategorie ‘Wohlfühlhäppchen’

Der Moment, wenn du merkst…

Dieser Moment

…dass deine Entscheidung vor einiger Zeit die Richtige war – einfach unbezahlbar! Ja, genau das ist sie und ich habe erst letztens dafür die Bestätigung bekommen. Manchmal muss man dafür an einen Ort aus der Vergangenheit zurückkehren. Das habe ich gemacht. Ich war nach fast 1,5 Jahren in Zürich. Zwar nur für eine sehr kurze Zeit, aber sie hat mir gezeigt, dass ich nach Hamburg gehöre und ich gerade ganz genau am richtigen Ort bin. Es lag nicht daran, dass irgendetwas in Zürich vorgefallen wäre, sondern es lag an mir.

Dieser Moment, dieses Gefühl

Wie oft saß ich nach meiner Rückwanderung nach Hamburg zu Hause und dachte mir, wie bequem ich es doch mit meinem festen Gehalt in einem Land mitten in Europa hatte. Ich konnte viel reisen, mir Dinge gönnen, mein Leben so ganz nett gestalten – eigentlich. Denn, obwohl es war bequem war und ich dadurch vieles genießen konnte, machte es mich nicht glücklich. Ich konnte eben nicht mein Leben so gestalten, wie ich es wollte. Aber wußte ich überhaupt genau, was ich damals wollte? Schwer zu sagen, aber dafür weiß ich es jetzt. :)

An diesem einen Wochenende war es einfach nur dieses Gefühl in diesem einen Moment, als ich merkte, dass ich mich so auf Hamburg und all meine To Dos freute. Ja, richtig gelesen, auf alles, was noch zu tun ist. Und ich sehnte mich kein Stück nach meinem alten Leben. Es ist für mich völlig uninteressant geworden, denn ich habe jetzt – in diesem Moment – etwas, das mich antreibt, mich weiter an meinen Träumen und meinem Business arbeiten lässt. Danach habe ich lange gesucht. Ich kann mich so glücklich schätzen und bin unheimlich dankbar dafür, dass ich heute an diesem Punkt stehe.

Natürlich gab es Momente, als ich kein Licht am Ende des Tunnels gesehen habe. In denen dachte ich, wie einfach wäre es, wenn ich den großen Schritt nicht gewagt hätte und mir diese ganzen Ungewissheiten erspart hätte. Aber was hätte ich nicht alles verpasst? Vor allem, wen hätte ich alles nicht kennengelernt? So viele Menschen haben in dieser Zeit mein Leben bereichert. Einige davon gehen immer noch den Weg gemeinsam mit mir. Genauso wie auch die Menschen, die mich durch meine Zeit in Zürich begleitet haben und die, die auf Reisen in mein Leben getreten sind. Es gibt eben Verbindungen, die bleiben! Ich freue mich auch auf die Menschen, die noch in mein Leben treten werden. Das macht das Leben so spannend!

Es geht immer weiter

Das alles hat mir gezeigt, irgendwie geht es immer weiter. Und wenn ich jetzt nach Zürich fliege, bin ich ein Gast, der willkommen ist und herzlich in Empfang genommen wird – der aber nicht gekommen ist, um zu bleiben. Mein Fokus ist jetzt ein anderer und zum ersten Mal liegt er viel “richtiger”, als er je lag. Dieses Jahr bin ich auch sehr fokussiert gestartet, habe mir sehr viele Gedanken um meine Ziele für 2016 gemacht und spüre bei jedem Schritt, den ich mache, dass ich sie immer im Blick habe. Aber keine Sorge, ich habe nicht vergessen, spontan zu sein. Sonst wäre mir das Leben zu sehr geplant. :) Ich möchte ja auch von dem Rest noch etwas mitkriegen.

Das erinnert mich an ein Interview mit Sandra Bullock gelesen habe, in dem sie sagte, dass sie jetzt am glücklichsten sei, da sie auch jetzt alles bewusst wahrnehme. Diesen Blick- und Lebenswinkel hat sie nicht immer gehabt, denn, wenn sie an einige Jahre in der Vergangenheit denkt, kann sie sich nicht wirklich gut erinnern. Sie war mit ihren Gedanken immer woanders.

Als ich letzten Samstag nach dem Frühstück aus dem Haus ging, war ich auch mit den Gedanken woanders und wollte gar nicht zu einem Event gehen. Wie gut, dass ich es mir nicht anders überlegt hatte, denn dann hätte ich meine erste WordPress-Session und all die neuen Kontakte verpasst. Das wäre richtig schade gewesen!

Wie ich schon zu Anfang geschrieben habe, habe ich mich ja sogar auf meine To Do-Liste gefreut. Wohoo! Nun ja, auf meiner für diese Woche stehen noch so einige Punkte, die nur auf mich warten. Dann will ich sie mal nicht mehr so lange alleine lassen. ;)

Bis bald und genieß das Leben,

tanja

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Soll ich oder soll ich nicht?

Ja, das ist hier die Frage! Über die Feiertage und den Jahreswechsel habe ich mir viele Gedanken darüber gemacht, ob es hier mit meinem Blog weitergeht. Die Frage war: Soll ich ihn schließen, soll ich ihn weiterführen? Denn seit einigen Monaten ist es wirklich still auf Personality meets Style geworden. Ich kann noch nicht mal sagen, dass es mangelnde Ideen waren. Immer wieder habe ich einen Blogpost im Kopf gehabt oder die ersten Zeilen davon schon geschrieben und dann blieben Zeit und Energie auf der Strecke. Aber irgendwie war immer etwas, und schon waren die Gedanken zu dem Thema weg und der Blogpost auch. Dabei hat mich das Bloggen immer so beflügelt. Mit viel Freude und hochmotiviert habe ich mich immer auf einen neuen Blogpost gefreut. Es tat mir gut. Und es tut mir auch jetzt immer noch gut.

Ursprünglich

Ein großer Teil zu meinen fehlenden Post hat sicherlich der letzte Sommer dazu beigetragen, in dem ich einen Push erhalten habe, meine Träume endlich in die Tat umzusetzen. Aber wie wir alle wissen, passiert das nicht von heut auf morgen. Die Arbeit dafür macht sich nicht von alleine. Sie hat mich Zeit und auch viel Energie gekostet. Ich hatte Grenzen erreicht und selbst zwischendurch einfach einmal durchatmen viel schon schwer. Auch wenn mich Freunde als Energiepündel kennen, irgendwann ist sie auch aufgebraucht. Und wenn dann die Entscheidung zwischen einem neuen Blogpost oder mal etwas Zeit für mich zu fällen ist, habe ich mich zuerst gewählt. Denn, wenn nicht ich, wer sorgt sonst dafür, dass ich wieder volle Energiererven habe?!? Es ist nicht hilfreich, wenn ich mich stresse und alles gleichzeitig machen will. Dann geht auch die größte Freude verloren. Und das will ich nicht!

Aber ich habe auch nicht vergessen, warum ich im Februar 2014 diesen Blog gestartet habe. Zwar hatte ich den Namen dafür schon sehr viel länger und ja, dahinter steckte sozusagen die Vorreiteridee von Style Genius, aber so richtig mit Leben kam er erst vor fast zwei Jahren. Damals war ich in einer nicht sehr glücklichen Lebensphase und brauchte ein kreatives Ventil. Und ganz bewusst habe ich gesagt, dass ich mich auf meinem Blog nicht einschränken will, sondern ein Platz für all meine Themen ist, die darauf einen Platz verdient haben.

Und jetzt? Soll ich?

Soll ich oder soll ich nicht?Als ich Style Genius (vorher Wardrobe Warrior) gestartet habe, fragte mich eine Freundin, ob ich jetzt diesen Blog noch weiterführen werde, denn es wäre schade, wenn man hier nichts mehr von mir lesen würde. Diese Worte habe ich immer noch im Ohr, denn ich weiß auch, dass ich einige Menschen mit meinen Worten erreiche. Gibt es ein besseres Gefühl, wenn du weißt, dass deine Zeilen auch gelesen werden?

Deswegen habe ich beschlossen, dieses Blog weiterzuführen – ganz in meinem eigenen Tempo! Denn mein Herz hängt immer noch daran und ich möchte hier weiterhin meine Gedanken, Idee, Inspirationen, die ich entdeckt habe, mit dir teilen. Immer dann, wenn es passt, wenn mir ein kreativer Gedanke kommt. Einfach ohne Plan, ohne Stress! Das Leben passiert ja eh, wenn wir ganz fleißig dabei sind, Pläne zu machen. :)

Somit ist die Frage beantwortet: Ich soll weitermachen, ich werde weiterhin meiner Kreativität diesen Platz schenken und ich werde nicht diesen Blog löschen! YEAH!

Und nun ist es an der Zeit, halb angefangene Blogposts endlich fertig zu schreiben oder sie zu löschen. Ein klare Linie ziehen! Denn es warten sicherlich genügend neue Themen dieses Jahr auf mich. Letztes Jahr hatte ich auch das Glück Anne von Zuckermoment und Rebekka von RheinHerztElbe kennenzulernen. Wer weiß, was uns noch alles zusammen so einfällt. Auf jeden Fall gibt es immer wieder weitere Gründe, die sich lohnen, weiterzumachen. Ich freue mich darauf, dass ich diese Möglichkeiten und Chancen erhalte. Ich habe es im Gefühl: Diese Jahr wird toll – einfach grandios!

Somit wirst du auch weiterhin etwas von mir zu lesen bekommen, dabei sein, wenn etwas Aufregendes passiert und mit mir durchs Jahr 2016 gehen. Klingt doch gut, oder?

Bis bald und einen wunderschönen relaxten Sonntag!

Herzliche Grüße

Soll ich oder soll ich nicht? – Tanja von Personality meets Style

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Ein Oscar für mein Kopfkino

Es heißt doch immer so schön: Lass mal die Gedanken kreisen! Prima, das mach ich ja. Aber manchmal meint mein Kopf, dass das noch nicht Hollywood-like genug ist und legt los.

Ich weiß nicht, ob es an der Jahrezeit liegt oder die letzten Monate einfach zu schnell vergangen sind – aber die Gedanken, die ich mir so durch den Kopf laufen, wären manchmal schon echt oscarreif! Ganz großes Kopfkino würde ich sagen! Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mit jedem kleinen Schritt meinem Traum näher komme, aber manchmal dann doch eben Schnappatmungsmomente dabei sind.

Mindfucks deluxe

Von allem ist natürlich etwas dabei. Schaffe ich alles? Geht es in die richtige Richtung? Bin ich mit 36 dort, wo ich immer sein wollte? Was ist, wenn ich es nicht schaffe? Mein Perfektionismus meldet sich natürlich auch noch gerne zu Wort. Wahrscheinlich könnte ich auch noch Tickets für eine Diskussionsrunde im Premiumgästen in einem Kopf verkaufen. Aaarrrghhhh, du weißt sicherlich ganz genau, was ich meine! Auf einmal kommt man vom Hundersten ins Tausendste. Ich mache mir immer um alles Mögliche Gedanken, das aber dann doch nicht eintritt und es wahrscheinlich auch nie geplant war, dass es eintreten wird. Dieses Kopfkino deluxe macht mich aber trotzdem in manchen Moment echt nervös und es ist auch schwer, es abzulegen. Aber in solchen Momenten bekomme ich immer zu hören: ATMEN! Erstmal ordentlich Luft holen und dabei am besten die unnötigen Gedanken ausatmen. Einfach gesagt als getan, aber es ist was dran.

Hast du schon mal etwas von Mindfucks gehört? Ich habe erst diesen Sommer gelernt, dass man das so nennt, wenn die Gedanken meinen, sich mal wieder auszutoben. Und zwar in alle Richtungen! Es beschreibt genau, was passiert: Deine Gedanken spielen dir einen Streichen, sie hüpfen fleißig von Situationen zu Situation und du denkst dir nur “Fuck”! In dem Moment bin ich dann froh, wenn ich mal eben gedanklich mit der Meditations-App von 7 mind eine kleine Auszeit nehmen kann. Aber es geht auch länger! Mit dieser Meditation sagst du deinem verrückten Kopfkino “Goodbye” und hast auch noch etwas zu lachen – und lachen hilft immer! Viel Spaß dabei!

Und wenn dein Kopf wieder meint, Tango in Richtung Hollywood tanzen will – durchatmen und sag deinem Mindfuck, er soll dort hingehen, wo der Pfeffer wächst! :)

Bis bald,

tanja

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100 Dinge oder vom Glück des Ausmistens

Wenn man das so liest – 100 Dinge – klingt das erstmal viel, oder? Tja, aber wenn es um die eigenen Sachen geht, bekommt man sie schnell zusammen. Und zwar schneller, als du denkst. Einfach so bin ich jetzt nicht auf den Titel von diesem Blogpost gekommen! Dieses Mal hat mich ein Buch dazu gebracht. Beim Schlendern in der Buchhandlung (ja, ich kaufe auch mal offline Bücher, so wie früher ;) ) fiel mir der Titel “Das kleine große Glück” auf und nach dem Lesen der Zusammenfassung war klar, dass ich gleich mit diesem Buch in der Hand zur Kasse gehen werden. Was mich zu diesem Kauf brachte? Es war die Frage: “Wenn du 100 Dinge behalten könntest, was wären diese?”

Das kleine große Glück - 100 Dinge

So viele Dinge

Als ich mir diese Frage stellte, musste ich erstmal kräftig nachdenken. Und dann wird es richtig schwierig. Ich habe darauf auch noch keine finale Antwort. Aber die blieb mir das Buch auch bis zum Schluß schuldig – denn schließlich gibt es wichtigere “Dinge” als Dinge.

Nun aber von Anfang an! Gina steht vor den Scherben ihrer Ehe und ein Neuanfang steht ihr ins Haus. Haus ist das richtige Stichwort, denn aus diesem zieht sie aus und nimmt sich eine Wohnung für sich. Ihre alten Sachen sind alle schon wunderbar verpackt und der Umzug verläuft ohne Probleme. Na ja, vielleicht nicht so ganz. Da eine Wohnung kein Haus ist, ist das mit dem Platz so eine Sache und auf einmal sieht Gina nur noch volle Kartons um sich, die ihr aber ihre schöne neue Wohnung versperren. Und was macht man, um sich Platz zu schaffen? Ausmisten ist das Schlagwort! Und so fasst Gina den Plan, nur noch 100 Dinge zu behalten und den Rest wegzugeben.

Ein toller Plan – fehlt nur noch die Umsetzung. Ein Karton nach dem anderen bringt auch eine kleine Reise in die Vergangenheit und zeigt, wie dieses Ding zu Gina kam. Sie lässt uns teilhaben, wie ihre Geschichte entstanden ist, was sie erlebt hat und erinnert uns auch oft an kleine Momente, die wir alle schon mal erlebt haben. Und da das Leben nun mal nicht einfach so unserem Plan sondern seinem eigenen folgt, schafft Gina sich zwar Freiraum in ihrer Wohnung, aber in ihrem Leben bekommen andere “Dinge” auf einmal einen Platz. Ist es nicht auch viel schöner, unvergesslichen Momenten dafür einen Raum zu schenken?

Ausmisten tut gut

Das Buch ist auf jeden Fall etwas für die kleine Romantikerin in mir und lässt mein Herz hüpfen. Es ist schneller weggelesen als gedacht. Aber selbst danach hat mich der Gedanke ans Ausmisten und Aufräumen nicht losgelassen. Bei jeden Umzug von mir ist dabei immer einiges zusammengekommen. Aber wenn es mich zwischendurch packt, passiert es auch mal eben so, dass ich dann auf Hochtouren durch die Wohnung laufe, weil ich mich verändert habe und nun von Dingen trennen möchte. Es tut so gut, einfach mal wieder mehr Platz zu schaffen. Danach fühle ich mich gleich nochmal viel wohler in meiner Wohnung, so erleichtert! Aber keine Sorge, ich schmeiße nicht einfach so alles weg. Die Sachen kommen bei denen an, die mit weniger als ich auskommen müssen. Einfach mal Gutes tun!

Marie Kondo - Magic CleaningAber richtig mal aufräumen und sich nur noch mit Dingen umgeben, die einen glücklich machen, scheint gerade ein großes Thema zu sein. Nicht umsonst wird gerade ein anderes Buch wie verrückt verkauft. Die Rede ist von Magic Cleaning* von Marie Kondo! Ich habe aber nicht einfach so davon erfahren, sondern meine beste Freundin hat sogar ihr Haus danach auf den Kopf gestellt. Und zwar richtig! Als ich die Vorher-Nachher-Bilder gesehen habe, war ich sprachlos – was für ein Unterschied! Davon angesteckt, habe ich ich mich ein paar Tage später in meiner Wohnung mal das Bücherregal genauer unter die Lupe genommen. Einige Bücher sind inzwischen schon in anderen Händen. :) Aber weil mich doch der Ehrgeiz und die Neugier gepackt haben, habe ich mir das Buch auch bestellt. Nun liegt es vor mir und wartet nur darauf, dass es zum Einsatz kommt.

Wie gut, dass der Herbst nun so gut wie da ist. Einfach die perfekte Jahreszeit für so eine Aktion!

In meinem Umkreis wird bereits schon kräftig ausgemistet. Und damit meine ich nicht nur den Kleiderschrank. Warum sollte man sich auch mit “Dingen” umgeben, die einen nur Zeit und Energie rauben. Sie sind es einfach nicht wer! Manchmal dauert es, bis man das erkennt – aber besser spät als nie. Ich bin jetzt schon so gespannt, was alles zusammenkommen wird, was ich dabei alles an Dingen entdecken und wie ich mich danach fühlen werde.

Und, wann hast du dich das letzte Mal mit den Dingen beschäftigt, die dich umgeben?

Tanja - Personality meets Style

 

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Du hast ein richtiges tolles Leben, oder?

Es ist einfach mein Leben!

Ich hatte ja versprochen, dass ich etwas von meinem letzten Wochenende in Bremerhaven mitbringe. Das war nicht irgendein Mitbringsel sondern ein gutes Gespräch mit einer Freundin. Lange Zeit hatten wir uns aus den Augen verloren und nun saßen wir saßen nach den ganzen Jahren zusammen bei einem Mädelsfrühstück! Fast wieder wie in alten Zeiten – ein besseres Soulfood gibt es einfach nicht!

Lebenswünsche

Wir hatten verschiedene Gesprächsthemen, aber vor allem ging es darum, wie unsere Leben so verlaufen sind und wo wir jetzt stehen. Haben sich unsere Wünsche erfüllt? Leben wir das Leben, von dem wir immer geträumt hatten?

Inzwischen hat meine Freundin die Familie, von der sie schon als Teenager geträumt hat. Es freut mich so für sie, dass sie nach allem, was sie erlebt hat, genau das bekommen hat, was sie sich so gewünscht hat. Zwar hätte sie gerne etwas anderes studiert, aber so weit entfernt davon ist sie beruflich nicht. Und außerdem: Wer weiß, was das Leben noch für sie bereithält. Alles ist möglich.

Als es dann darum ging, wie mein Leben so verlaufen ist und wie es gerade so bei mir läuft, meinte sie: “Du hast ein richtig tolles Leben, oder?” Da saß ich erstmal für einen Moment, und habe dann aus vollem Herzen “JA” geantwortet. Das alles, was ich gemacht habe oder gerade mache, hätte ich mit einer Familie nicht machen können. Und sie meinte noch, dass ich auch ja sogar noch eine Familie haben kann. Wow, das waren starke Worte! Damit hätte ich nie gerechnet! Wie oft verliert man doch aus den Augen, für das dankbar zu sein, was man hat und was man alles machen darf. Es tat so gut, das zu hören und auch zu fühlen, damit ich es ja nicht vergesse. Dieser Sommer hat es echt in sich!

Ich liebe es ja, ehrliche und lebensbejahende Gespräch zu führen. Und nach diesem weiß ich, dass sich die Wege von ihr und mir sich noch oft kreuzen werden. Schön, eine Freundin wiedergefunden zu haben bzw. sie hat mich wiedergefunden! :)

Herzensprojekte

Gerade bin ich dabei, mein Projekt Wardrobe Warrior in die Tat umzusetzen. Damit geht ein langgehegter Traum in Erfüllung, den ich schon längst vergessen und in einer Ecke vergraben hatte. Durch mein derzeitiges Coaching im Business Brilliance Summercamp als auch ein Gespräch mit meiner Freundin, in der es darum ging, mit ihr zusammen einkaufen zu gehen und ihren Stil zu finden, kam der Traum wieder zurück.

Es gibt noch einiges zu tun, aber es nimmt langsam Form an! Endlich verwirkliche ich eine meiner Ideen, die so lange darauf gewartet hat. Der Blogname hier hatte damals damit etwas zu tun. Aber das erkläre ich dann noch einmal genauer, in einem anderen Blogpost – keine Sorge. :) Was mich aber sprachlos machte, war, dass sich auf einmal der Kreis schließt und ich endlich auf dem Weg, auf dem ich immer sein wollte. Es ist so spannend zu sehen, was daraus wird und ganz ehrlich: SOMETHING AWESOME IS GOING TO HAPPEN!

Besser kann es doch einfach nicht bei mir laufen und gut geht es mir auch noch! Einige Dinge werden sich jetzt noch regeln und ich bin mir sicher, dass sie so werden, wie ich es mir wünsche. Aber es tut mir jetzt schon einfach so gut, meinem Herzen zu folgen und meine Zeit in das Projekt stecken zu können, die es mit Energie und Freude füllen.

Manchmal ist es einfach notwendig, den Spiegel vor das Gesicht gehalten zu bekommen, damit man das alles nicht vergißt!
Ein hoch auf die Freundschaft und das Leben!

Vielen Dank, Kathrin!

Tanja - Personality meets Style

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