Ein Oscar für mein Kopfkino

Es heißt doch immer so schön: Lass mal die Gedanken kreisen! Prima, das mach ich ja. Aber manchmal meint mein Kopf, dass das noch nicht Hollywood-like genug ist und legt los.

Ich weiß nicht, ob es an der Jahrezeit liegt oder die letzten Monate einfach zu schnell vergangen sind – aber die Gedanken, die ich mir so durch den Kopf laufen, wären manchmal schon echt oscarreif! Ganz großes Kopfkino würde ich sagen! Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mit jedem kleinen Schritt meinem Traum näher komme, aber manchmal dann doch eben Schnappatmungsmomente dabei sind.

Mindfucks deluxe

Von allem ist natürlich etwas dabei. Schaffe ich alles? Geht es in die richtige Richtung? Bin ich mit 36 dort, wo ich immer sein wollte? Was ist, wenn ich es nicht schaffe? Mein Perfektionismus meldet sich natürlich auch noch gerne zu Wort. Wahrscheinlich könnte ich auch noch Tickets für eine Diskussionsrunde im Premiumgästen in einem Kopf verkaufen. Aaarrrghhhh, du weißt sicherlich ganz genau, was ich meine! Auf einmal kommt man vom Hundersten ins Tausendste. Ich mache mir immer um alles Mögliche Gedanken, das aber dann doch nicht eintritt und es wahrscheinlich auch nie geplant war, dass es eintreten wird. Dieses Kopfkino deluxe macht mich aber trotzdem in manchen Moment echt nervös und es ist auch schwer, es abzulegen. Aber in solchen Momenten bekomme ich immer zu hören: ATMEN! Erstmal ordentlich Luft holen und dabei am besten die unnötigen Gedanken ausatmen. Einfach gesagt als getan, aber es ist was dran.

Hast du schon mal etwas von Mindfucks gehört? Ich habe erst diesen Sommer gelernt, dass man das so nennt, wenn die Gedanken meinen, sich mal wieder auszutoben. Und zwar in alle Richtungen! Es beschreibt genau, was passiert: Deine Gedanken spielen dir einen Streichen, sie hüpfen fleißig von Situationen zu Situation und du denkst dir nur “Fuck”! In dem Moment bin ich dann froh, wenn ich mal eben gedanklich mit der Meditations-App von 7 mind eine kleine Auszeit nehmen kann. Aber es geht auch länger! Mit dieser Meditation sagst du deinem verrückten Kopfkino “Goodbye” und hast auch noch etwas zu lachen – und lachen hilft immer! Viel Spaß dabei!

Und wenn dein Kopf wieder meint, Tango in Richtung Hollywood tanzen will – durchatmen und sag deinem Mindfuck, er soll dort hingehen, wo der Pfeffer wächst! :)

Bis bald,

tanja

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Lass uns doch zum Frühstück nach Lissabon

Frückstück in Lissabon: Ein bißchen Lissabon

Frühstück in Lissabon: Ponte de 25 de Avril

Frühstück in Lissabon: Die berühmte Straßenbahn

 

Irgendwie habe ich in letzter Zeit mehrfach Lissabon in meinem Freundeskreis gehört. Entweder war gerade jemand dort und fährt demnächst dorthin. Auch eine Freundin von mir wird demnächst in Lissabon – dieser schönen Stadt – ein paar Tage wohlverdienten Urlaub genießen. Für mich ist es schon ewig her, dass ich dort war. Aber nichtsdestotrotz kann man sich ja auch etwas Lissabon auf den Teller zaubern. So kann ich dann ja schon mal immerhin kulinarisch verreisen und ihr eine kleine Freude vor der Reise bereiten.

Erstmal ein Galão

Also habe ich mich auf die Suche begeben und bin auch bei Rasperry Sue mit dem passenden Rezept fündig geworden. Ich wollte nämlich unbedingt diese leckeren portugiesischen Croissants zum Frühstück haben. Da ich ja als Baking Queen immer genug Mehl & Co. im Schrank vorrätig habe, konnte ich sogar ganz spontan loslegen.

Aber keine Hektik, denn in Portugal weiß man das Leben zu genießen und nicht die Dinge zu überschlagen. Erstmal ein Galão genießen und dann geht es los! Da der Teig ja auch noch etwas aufgehen muss, kann ich mich erstmal zurücklehen und schon mal etwas von Lissabon träumen.

Der Galao darf nicht fehlen

 

Himmliche Croissants

Damit auch du bald beim Frühstück bei von dieser wundervollen Stadt kulinarisch träumen kannst, ist hier das Rezept für dich. Der Genuss darf schließlich auch nicht auf deinem Frühstücksteller fehlen.

Die Zutaten:

  • 100 ml Milch
  • 375 g Mehl + etwas mehr zum Kneten
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 2 EL + 50g Zucker
  • 75 g weiche Butter
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eigelb
 

Die Zubereitung:

  1. Die Milch etwas erwärmen.
  2. Das Mehl in eine große Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde formen. Hefe, 2 EL Zucker und Milch hineingeben und mit etwas Mehl vom Rand zu einem Vorteig verrühren. Zudeckt ca. 15-20 Minuten gehen lassen.
  3. Danach Butter in Flöckchen, der restlichen Zucker, Salz und 3 Eigelbe hinzugeben. Alles gut verkneten und dann zugedeckt 40 Min. ruhen lassen.
  4. Danach den Hefeteig kurz durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck von ca. 25x40cm ausrollen. Ich habe es mir einfach gemacht und daraus 3 Rechtecke geschnitten und diese diagonal halbiert. Diese 2 “Tortenstücke” dann von unten zu Spitze aufrollen. Auf ein Backblech mit Backpapier legen und nochmals zugedeckt ca. 15-20 Minuten gehen lassen.
  5. Backofen in der Zwischenzeit auf 200°C vorheizen. Das verbleibende Eigelb mit 1 EL Wasser verquirlen und die Croissants damit bestreichen. 15 Minuten backen.
  6. Und dann: EINFACH NUR GENIESSEN!

So ging es in den Ofen…

Ab in den Ofen mit euch

…und so ging es wieder raus:

Und jetzt? Ab damit auf den Teller!

Oh, wie lecker! Ich konnte es gar nicht erwarten, eins davon zu probieren. Lauwarm kann man denen einfach nicht widerstehen! Mit selbstgemachter Marmelade sind die Croissant einfach der Hammer! Aber was soll ich dir weiter davon vorwärmen, ich kann sie dir nur wärmstens empfehlen und zum nachbacken motivieren.

Ich träume jetzt wieder weiter von Lissabon und genieße meine Croissants.

Bis bald,

Baking Queen

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Eine kleine lecker-schmecker Schweinerei

Nein, es geht nicht um das, was du vielleicht jetzt gerade denkst. Es geht mal wieder um etwas zu essen – wie sollte es anders sein. ;) Schicht für Schicht habe ich eine kleine leckere Schweinerei gezaubert, die man auch gerne als kleine Schichten-Torte bezeichnen kann.

Wie auch immer, sie ist sowieso viel zu lecker, um darüber lange zu reden. Denn dieser Kuchen, diese Torte, wie auch immer man sie nennen will, ist schneller weg als du gucken kannst. Aber vom Reden allein, steht diese kleine leckere Schweinerei ja nicht auf dem Tisch, also ran ans Rezept.

Kreatives Lecker-Schmecker

Die Kreation ist einfacher als gedacht. Damit auch du deine Freunden, Verwandten oder Arbeitskollegen eine Freude machen kannst, brauchst du folgende Zutaten – einmal für den Biskuit und einmal für den Belag. Aber wie immer sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Für den Biskuitboden habe ich auf ein Rezept auf chefkoch.de zurückgeriffen:

  • 180 g Zucker
  • 6 Eier
  • 180 g Mehl
  • 60 g Speisestärke
  • 20 g Kakaopulver
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Beim Belag war ich einfach kreativ – hier ist ausprobieren die Devise:

  • 1 Packung Puddingpulver (ich habe Zartbitter genommen)
  • 50 g Zucker
  • 450 ml Milch

Kleine Extras

  • Kokosflocken
  • Baisers
 

Die Backschüssel wartet auf dich

  1. Den Ofen auf 160 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
  2. Die Springform fetten oder mit Backpapier auslegen (so mache ich es immer).
  3. Zucker und Eier schaumig rühren (mindestens 20 Minuten), damit es eine glänzende, kompakte Masse gibt.
  4. Mehl, Speisestärke, Kakaopulver und Backpulver mischen und unter die Eier-/Zuckermasse heben.
  5. Bei 160 Grad, mittlere Schiene, für etwas 40 Minuten backen. Tipp: Der Biskuit ist fertig, wenn er auf Fingerdruck nicht mehr knistert.
  6. Biskuit in der Form abkühlen lassen und danach in zwei Hälften schneiden.
  7. Auf der unteren Schicht ca. 2/3 der Früchte darauf verteilen.
  8. Milch für den Pudding aufkochen und das Puddingpulver mit dem Zucker einrühren.
  9. Pudding nochmals aufkochen lassen, dann auf unteren Schicht über die Früchte verteilen.
  10. Obere Schicht darauflegen. Pudding auf dem Deckel verteilen und mit Früchten garnieren. FERTIG!

Ich habe dazwischen als auch obenrauf noch Kokosflocken und Baiser verteilt. Wie gesagt, lass deiner Kreativität freien Lauf.

Nicht perfekt aber lecker

Das fertige Ergebnis kann sich sehen lassen und Eindruck machst du damit allemal. Ewig musst du dafür nicht in der Küche stehen. Falls du den Kuchen transportieren musst, packe ihn nachm dem Garnieren einfach wieder in der Springform. Ich lasse das Backpapier immer unter der untersten Schickt und klappe nachher nur die Seiten hoch, damit ich den Ring wieder darum fest machen kann.

Ich habe bisher schon zweimal diese kleine Schweinerei als Mitbringsel serviert – jedes Mal ein voller Erfolg.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Baking Queen

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100 Dinge oder vom Glück des Ausmistens

Wenn man das so liest – 100 Dinge – klingt das erstmal viel, oder? Tja, aber wenn es um die eigenen Sachen geht, bekommt man sie schnell zusammen. Und zwar schneller, als du denkst. Einfach so bin ich jetzt nicht auf den Titel von diesem Blogpost gekommen! Dieses Mal hat mich ein Buch dazu gebracht. Beim Schlendern in der Buchhandlung (ja, ich kaufe auch mal offline Bücher, so wie früher ;) ) fiel mir der Titel “Das kleine große Glück” auf und nach dem Lesen der Zusammenfassung war klar, dass ich gleich mit diesem Buch in der Hand zur Kasse gehen werden. Was mich zu diesem Kauf brachte? Es war die Frage: “Wenn du 100 Dinge behalten könntest, was wären diese?”

Das kleine große Glück - 100 Dinge

So viele Dinge

Als ich mir diese Frage stellte, musste ich erstmal kräftig nachdenken. Und dann wird es richtig schwierig. Ich habe darauf auch noch keine finale Antwort. Aber die blieb mir das Buch auch bis zum Schluß schuldig – denn schließlich gibt es wichtigere “Dinge” als Dinge.

Nun aber von Anfang an! Gina steht vor den Scherben ihrer Ehe und ein Neuanfang steht ihr ins Haus. Haus ist das richtige Stichwort, denn aus diesem zieht sie aus und nimmt sich eine Wohnung für sich. Ihre alten Sachen sind alle schon wunderbar verpackt und der Umzug verläuft ohne Probleme. Na ja, vielleicht nicht so ganz. Da eine Wohnung kein Haus ist, ist das mit dem Platz so eine Sache und auf einmal sieht Gina nur noch volle Kartons um sich, die ihr aber ihre schöne neue Wohnung versperren. Und was macht man, um sich Platz zu schaffen? Ausmisten ist das Schlagwort! Und so fasst Gina den Plan, nur noch 100 Dinge zu behalten und den Rest wegzugeben.

Ein toller Plan – fehlt nur noch die Umsetzung. Ein Karton nach dem anderen bringt auch eine kleine Reise in die Vergangenheit und zeigt, wie dieses Ding zu Gina kam. Sie lässt uns teilhaben, wie ihre Geschichte entstanden ist, was sie erlebt hat und erinnert uns auch oft an kleine Momente, die wir alle schon mal erlebt haben. Und da das Leben nun mal nicht einfach so unserem Plan sondern seinem eigenen folgt, schafft Gina sich zwar Freiraum in ihrer Wohnung, aber in ihrem Leben bekommen andere “Dinge” auf einmal einen Platz. Ist es nicht auch viel schöner, unvergesslichen Momenten dafür einen Raum zu schenken?

Ausmisten tut gut

Das Buch ist auf jeden Fall etwas für die kleine Romantikerin in mir und lässt mein Herz hüpfen. Es ist schneller weggelesen als gedacht. Aber selbst danach hat mich der Gedanke ans Ausmisten und Aufräumen nicht losgelassen. Bei jeden Umzug von mir ist dabei immer einiges zusammengekommen. Aber wenn es mich zwischendurch packt, passiert es auch mal eben so, dass ich dann auf Hochtouren durch die Wohnung laufe, weil ich mich verändert habe und nun von Dingen trennen möchte. Es tut so gut, einfach mal wieder mehr Platz zu schaffen. Danach fühle ich mich gleich nochmal viel wohler in meiner Wohnung, so erleichtert! Aber keine Sorge, ich schmeiße nicht einfach so alles weg. Die Sachen kommen bei denen an, die mit weniger als ich auskommen müssen. Einfach mal Gutes tun!

Marie Kondo - Magic CleaningAber richtig mal aufräumen und sich nur noch mit Dingen umgeben, die einen glücklich machen, scheint gerade ein großes Thema zu sein. Nicht umsonst wird gerade ein anderes Buch wie verrückt verkauft. Die Rede ist von Magic Cleaning* von Marie Kondo! Ich habe aber nicht einfach so davon erfahren, sondern meine beste Freundin hat sogar ihr Haus danach auf den Kopf gestellt. Und zwar richtig! Als ich die Vorher-Nachher-Bilder gesehen habe, war ich sprachlos – was für ein Unterschied! Davon angesteckt, habe ich ich mich ein paar Tage später in meiner Wohnung mal das Bücherregal genauer unter die Lupe genommen. Einige Bücher sind inzwischen schon in anderen Händen. :) Aber weil mich doch der Ehrgeiz und die Neugier gepackt haben, habe ich mir das Buch auch bestellt. Nun liegt es vor mir und wartet nur darauf, dass es zum Einsatz kommt.

Wie gut, dass der Herbst nun so gut wie da ist. Einfach die perfekte Jahreszeit für so eine Aktion!

In meinem Umkreis wird bereits schon kräftig ausgemistet. Und damit meine ich nicht nur den Kleiderschrank. Warum sollte man sich auch mit “Dingen” umgeben, die einen nur Zeit und Energie rauben. Sie sind es einfach nicht wer! Manchmal dauert es, bis man das erkennt – aber besser spät als nie. Ich bin jetzt schon so gespannt, was alles zusammenkommen wird, was ich dabei alles an Dingen entdecken und wie ich mich danach fühlen werde.

Und, wann hast du dich das letzte Mal mit den Dingen beschäftigt, die dich umgeben?

Tanja - Personality meets Style

 

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Alles Pesto, oder was?

Basilikum-Pesto: Die Zutaten für ein superleckeres Pesto

Tja, der Sommer verabschiedet sich gerade und der Herbst steht vor der Tür. Na ja, so richtig gefällt es mir nicht, aber was soll’s. Da kann ich auch noch sooft sagen, dass ich zuwenig Sommer abbekommen habe. Der Vorteil im Herbst ist dagegen, dass ich wieder öfters in der Küche, also in der SoulfoodKitchen, stehen kann – ohne schlechtes Gewissen wegen dem guten Wetter. :)

Da mach ich auch gleich mal den Anfang! Na, was für ein Zufall, dass ich vor ein paar Tagen großen Appetit auf leckere Pasta hatte. Ich liebe Pesto und wollte auch schon soooo oft mein eigenes machen. Aber irgdenwie kam immer etwas dazwischen. Dabei ist es viel einfacher und schneller gemacht als gedacht. Für das Rezept brauchte ich mich gar nicht groß auf die Suche begeben, da ich es letztens online bei Brigitte gefunden hatte.

Also gibt es hier ein kurzes und schnelles Rezept, bei dem eure Pasta auf dem Teller sicherlich Tango tanzen wird – denn jetzt heißt: “Lasst die Blätter fallen, der Basilikum ist da!”

Die Zutaten:

  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Salz
  • 100 g frisches Basilikum
  • 40 g Parmesan-Käse
  • 30 g Pinienkerne
  • 100 ml gutes Olivenöl

Die easy peasy Zubereitung:

  1. Basilikumblätter abzupfen, waschen, trocken tupfen und ab damit in den Mixer.
  2. Knoblauch abziehen, mit der Knoblauchpresse direkt über dem Mixer zum Basilikum tun.
  3. Dann die Pinienkerne, Salz und Parmesan dazu tun.
  4. Alles in ein Schraubglas tun und Olivenöl oben drauf gießen – FERTIG!
 

Basilikum-Pesto handmadeDas fertige Pesto wird im Kühlschrank aufbewahrt. Da es nicht ewig hält, empfehle ich schon ein recht zeitnahen Verzehr. Aber das sollte bei dem leckeren Pesto überhaupt kein Problem sein. Bei mir war es genauso! Ich wollte endlich meine Pasta darin eintauschen und habe deswegen einfach nur schnell mit dem Handy ein Bild noch als Beweis gemacht. Es war einfach zu lecker, um ewig zu warten, bis ich das “perfekte” Bild eingefangen.

Also dann, ran an die Pasta…ähh Pesto!

Tanja - Personality meets Style

P.s.: Ich weiß, dass auf dem Moodbild die Pinienkerne fehlen. Das passende Bild fand den Weg nicht zu mir. :)

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