Archive von Kategorie ‘Inspiration’

Soll ich oder soll ich nicht?

Ja, das ist hier die Frage! Über die Feiertage und den Jahreswechsel habe ich mir viele Gedanken darüber gemacht, ob es hier mit meinem Blog weitergeht. Die Frage war: Soll ich ihn schließen, soll ich ihn weiterführen? Denn seit einigen Monaten ist es wirklich still auf Personality meets Style geworden. Ich kann noch nicht mal sagen, dass es mangelnde Ideen waren. Immer wieder habe ich einen Blogpost im Kopf gehabt oder die ersten Zeilen davon schon geschrieben und dann blieben Zeit und Energie auf der Strecke. Aber irgendwie war immer etwas, und schon waren die Gedanken zu dem Thema weg und der Blogpost auch. Dabei hat mich das Bloggen immer so beflügelt. Mit viel Freude und hochmotiviert habe ich mich immer auf einen neuen Blogpost gefreut. Es tat mir gut. Und es tut mir auch jetzt immer noch gut.

Ursprünglich

Ein großer Teil zu meinen fehlenden Post hat sicherlich der letzte Sommer dazu beigetragen, in dem ich einen Push erhalten habe, meine Träume endlich in die Tat umzusetzen. Aber wie wir alle wissen, passiert das nicht von heut auf morgen. Die Arbeit dafür macht sich nicht von alleine. Sie hat mich Zeit und auch viel Energie gekostet. Ich hatte Grenzen erreicht und selbst zwischendurch einfach einmal durchatmen viel schon schwer. Auch wenn mich Freunde als Energiepündel kennen, irgendwann ist sie auch aufgebraucht. Und wenn dann die Entscheidung zwischen einem neuen Blogpost oder mal etwas Zeit für mich zu fällen ist, habe ich mich zuerst gewählt. Denn, wenn nicht ich, wer sorgt sonst dafür, dass ich wieder volle Energiererven habe?!? Es ist nicht hilfreich, wenn ich mich stresse und alles gleichzeitig machen will. Dann geht auch die größte Freude verloren. Und das will ich nicht!

Aber ich habe auch nicht vergessen, warum ich im Februar 2014 diesen Blog gestartet habe. Zwar hatte ich den Namen dafür schon sehr viel länger und ja, dahinter steckte sozusagen die Vorreiteridee von Style Genius, aber so richtig mit Leben kam er erst vor fast zwei Jahren. Damals war ich in einer nicht sehr glücklichen Lebensphase und brauchte ein kreatives Ventil. Und ganz bewusst habe ich gesagt, dass ich mich auf meinem Blog nicht einschränken will, sondern ein Platz für all meine Themen ist, die darauf einen Platz verdient haben.

Und jetzt? Soll ich?

Soll ich oder soll ich nicht?Als ich Style Genius (vorher Wardrobe Warrior) gestartet habe, fragte mich eine Freundin, ob ich jetzt diesen Blog noch weiterführen werde, denn es wäre schade, wenn man hier nichts mehr von mir lesen würde. Diese Worte habe ich immer noch im Ohr, denn ich weiß auch, dass ich einige Menschen mit meinen Worten erreiche. Gibt es ein besseres Gefühl, wenn du weißt, dass deine Zeilen auch gelesen werden?

Deswegen habe ich beschlossen, dieses Blog weiterzuführen – ganz in meinem eigenen Tempo! Denn mein Herz hängt immer noch daran und ich möchte hier weiterhin meine Gedanken, Idee, Inspirationen, die ich entdeckt habe, mit dir teilen. Immer dann, wenn es passt, wenn mir ein kreativer Gedanke kommt. Einfach ohne Plan, ohne Stress! Das Leben passiert ja eh, wenn wir ganz fleißig dabei sind, Pläne zu machen. :)

Somit ist die Frage beantwortet: Ich soll weitermachen, ich werde weiterhin meiner Kreativität diesen Platz schenken und ich werde nicht diesen Blog löschen! YEAH!

Und nun ist es an der Zeit, halb angefangene Blogposts endlich fertig zu schreiben oder sie zu löschen. Ein klare Linie ziehen! Denn es warten sicherlich genügend neue Themen dieses Jahr auf mich. Letztes Jahr hatte ich auch das Glück Anne von Zuckermoment und Rebekka von RheinHerztElbe kennenzulernen. Wer weiß, was uns noch alles zusammen so einfällt. Auf jeden Fall gibt es immer wieder weitere Gründe, die sich lohnen, weiterzumachen. Ich freue mich darauf, dass ich diese Möglichkeiten und Chancen erhalte. Ich habe es im Gefühl: Diese Jahr wird toll – einfach grandios!

Somit wirst du auch weiterhin etwas von mir zu lesen bekommen, dabei sein, wenn etwas Aufregendes passiert und mit mir durchs Jahr 2016 gehen. Klingt doch gut, oder?

Bis bald und einen wunderschönen relaxten Sonntag!

Herzliche Grüße

Soll ich oder soll ich nicht? – Tanja von Personality meets Style

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[Gastbeitrag] Der Hut, der Wein und ein Unterhemd

Mein Omi sagt immer, ich soll mir was auf den Kopf ziehen. Sie legt aber auch immer ihre kleine, ein bisschen raue Hand auf genau die Stelle am Hosenbund, die gerne mal rausblitzt, wenn man sich bewegt und sagt dann: “Du hast kein Unterhemd an. Erkälte dich nicht, meine Kleine!” Das werde ich eines Tages sehr vermissen.

Hingegen: Der Forderung, mir was auf den Kopf zu ziehen, komme ich hin und wieder gern nach, denn man sagt, ich hätte ein Hutgesicht. Und so besaß ich bis vor kurzem drei Baskenmützen, sieben Wollmützen und einen Stroh-Fedora für den Sommer. Es gibt jedoch ein Problem: Mein zusätzliches Brillengesicht. Meine geliebte, jedoch etwas überdimensionierte Brille lässt die ganz tollen Beanie-Mützen bei mir völlig bescheuert aussehen, weil die Brillenbügel verhindern, dass die Mütze an den Schläfen anliegen kann. Wie es so ist – während des Sommers vergaß ich meinen Sommerhut, in den letzten Wochen war es immer noch warm genug – kein Grund, sich was auf den Kopf zu ziehen. Bis zu diesem einen, denkwürdigen Tag…

Der besagte Tag

Es war der Tag des letzten Fischmarktes der Saison, einem Markt, auf dem es alles gibt und ein paar Backfischstände. Reisbällchen, Salami, Käse und Blumen, italienische Klamotten, Kaschmircapes, Säfte, Crepe und Flammkuchen. Und vor allem: Livemusik und Wein, Schampus, Bier und Sekt. Ihr kennt das – solche Tage sind für Spontankäufe wie gemacht. Spontankäufe, die aus einem Überschwang an Sonnenlaune entstehen und die, sind die Wolken wieder da, ein bisschen lächerlich aussehen. Könnten.

Nun denn, meine beste Freundin und ich gingen auf den Fischmarkt, es war Sonntagmittag. Ja, wir bestellten nach einer ersten Runde über den Markt und einem Garnelenbrötchen den ersten Wein. Wir lernten nette ältere Herrschaften kennen, besuchten unseren Lieblings-Klamottenstand, ich liebäugelte mit einer wundervollen Clutch, die ich aus Respekt vor den anderen 5 Clutches, die ich bereits besitze, dann einer anderen Frau überließ (Ich Depp, Clutches kann man doch nie genug haben!). Wir tranken darauf einen weiteren Wein. Schlenderten zu Sólange weiter, einer total niedlichen Französin, die Cremant parat hatte. Her damit, die Sonne scheint, das haben wir uns verdient! Ich aß ein italienisches Reisbällchen mit Safran und Ragoutfüllung. Danach einen sehr kleinen Flammkuchen. Der Mann am Weinstand freute sich, uns wieder zu sehen und winkte schon von weitem. Wir saßen an unserem Lieblings-Klamottenstand nebenan und gaben der Tochter des Besitzerin einen aus. Es gab Rabatt vom Weinmann. Die Tochter schenkte uns beiden einen Schal. Wir bedankten uns mit Wein.

Ein kleine Hut-Diva

Als die Sonne sehr tief stand und die Händler begannen, ihre Stände abzubauen, beschlossen wir auch, die Heimreise anzutreten. Meine Brille saß vielleicht ein bisschen schief. Da sah ich ihn – einen anthrazitfarbenen Filzhut mit breiter schwingender Krempe und einem schwarzen Lederbändchen mit silberner Schnalle. Er erinnerte mich an ein blaues Modell, welches meiner Mama gehörte und das sie als Sängerin auf der Bühne getragen hatte. Aus Spaß stülpte ihn die Besitzerin mir auf den Kopf… alle guckten mich schweigend an, bis sie sehr zufrieden lächelnd sagte: “Das ist mal ein Hut – guck dir das an!” und reichte mir den Handspiegel. Aus dem Spiegel guckte eine angetrunkene Diva zurück.

Die beste Freundin und ich wankten nach Haus, es war mittlerweile dunkel und ich fühlte mich ein bisschen beschädigt. Am Montagmorgen wachte ich auf. Auf meinem Weg ins Badezimmer bemerkte ich – ohne Brille – einen dunklen Gegenstand auf meinem Sofa, blieb stehen und starrte. Da lag ein Hut. Ich musste ihn gekauft haben und erinnerte mich wieder. Ich hatte den Hut gekauft. Einen Hut, der mir ein bisschen mehr Mut abverlangen würde als eine Baskenmütze. Während ich mir die Zähne putzte, überlegte ich, was ich nun anziehen würde zu diesem Hut – er brauchte definitiv einen Rahmen. Und entschied mich für mein schwarzes Cape. Den Rest auch gleich schwarz. Die hohen Ankleboots. Und eben: Den Hut. Ich wusste: Wenn ich ihn heute nicht aufsetzte, würde ich es nie tun. Er würde mir langsam immer peinlicher werden und schließlich den Tod jedes Fehlkaufes sterben.

Und so ging ich Montags als verkaterte Diva aus dem Haus. Ich hatte das Gefühl, die Leute würden mich ein bisschen starren, aber konnte es nicht sehen – dieser Hut war ein gutes Versteck! Immer wenn ich ihn abnahm, war es ein Gefühl, als würde ich mich komplett ausziehen – ich wollte ihn am liebsten aufbehalten. Er war das fehlende Puzzleteil meines Outfits! Dieses einen speziellen Outfits, das nur wenig Spielraum zu haben schien, aber so auch perfekt war. Ich sah mich schon im Winter, mit den anthrazitfarbenen Lederhandschuhen dazu und setzte ihn zwei Tage später gleich nochmal auf, trug aber den falschen Mantel und fühlte mich völlig fehlangezogen. So fein sind die Unterschiede zwischen lächerlich und Statement.

Heute morgen sah in ihn auf der Kommode im Schlafzimmer liegen, er wartet leise auf seinen nächsten Einsatz. Ich freue mich schon jetzt darauf,  ihn mir auf den Kopf zu ziehen und die Stimme meiner Omi zu hören, die sagt: “Och, was trägst du denn für einen tollen Hut, schön! Lass mich den auch mal aufsetzen!” Um dann mit ihr vor dem Spiegel zu stehen und die kleine Omi-Diva zu sehen. Wie uns ein Kleidungsstück in einer Sekunde verändern und glänzen lassen kann und uns den Hauch einer Ahnung davon gibt, wer wir noch sein könnten. Und mal ganz ehrlich: Dafür eignen sich Hüte nun mal echt besser als schnöde Unterhemden. Oder Omi?

Bis bald und liebe Grüße aus Köln,
Beatrix

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Flieg hoch, flieg!

“There is freedom waiting for you,
On the breezes of the sky,
And you ask “What if I fall?”
Oh but my darling,
What if you fly?”

– e.h.

Ja, Fliegen ist etwas Schönes. Vor allem aber, wenn Ideen zum Fliegen kommen! Bevor ich mein neuestes Nähwerk in den Händen halten konnte, hat es etwas gedauert. Unfassbar, dass ich dafür den Stoff schon letztes Jahr gekauft hatte und bis vor einiger Zeit ihn einfach habe herumliegen lassen.

Ich wusste schon ganz genau, was daraus werden sollte: Ein Wohlfühl-Sweatshirt!

Aber nicht irgendeins – sondern meins, nach meinen Vorstellungen!

Die Vorlage dazu brachte mich auf die Idee. Das war nicht irgendeine – man wird es kaum glauben –, für das Schnittmuster hat ein Pyjamaoberteil den Anstoß gegeben. :) Tja, und so kam es, dass ich mir mein neues Sweatshirt schon im Kopf komplett ausmalte und ich da schon wusste, dass ich dem ganzen auch noch Flügel verleihen werde. Das Motiv hatte ich ja schon einmal verwendet – auf meinem Postkorb – und wurde dieses Mal zum Eyecatcher!

Also habe ich mich frei nach dem o.g. Motto ans Werk gemacht, ohne zu wissen, ob es was wird und es genauso wird, wie ich es mir vorgestellt habe. Aber da gab es ja noch so ein Zitat, von wegen passende Zeit für eine Idee. Anscheinend hat mich das wohl begleitet und siehe da, es ist etwas Tolles daraus geworden! Immer, wenn etwas so geklappt hat, wie ich es mir vorher ausgemalt hatte, könnte ich immer vor Stolz platzen. :)

Natürlich musste ich das Ganze auch noch fotografieren. Wenn das man so einfach wäre! Also habe ich mal wieder das Stativ herausgeholt und die Fernbedienung für den Selbstauslöser. Schon etwas krampfig! Nächstes Mal hole ich mir eine Freundin dazu, dann geht das Ganze auch schneller von der Hand. Und vor allem, lasse ich das nächste Mal, wenn ich schon eine klare Vorstellung davon habe, was ich machen will, nicht wieder so viel Zeit verstreichen! Merke: Immer gleich ran ans Werk!

Lass sie fliegen

Aber nun genug der Worte! Darf ich vorstellen: Mein Wohlfühl-Sweatshirt zum “Fliegen”!

Auch wenn jetzt Sommer ist bzw. sein sollte, wird das mein Begleiter, was es mal etwas kühler um die Ecke kommen sollte. Und auf jeden Fall wird das mein Reisebegleiter für mein Wochenende auf Norderney, sozusagen mein Strand-/Abendbegleiter, falls mal eine kleine frische Brise um die Ecke kommen sollte.


Und passend zu dem Thema fällt mir noch eine Buchempfehlung ein, die mir mal eine Freundin gegeben hatte: “Fliegst du schon oder überlegst du noch: Frauen, die ihre Träume wahr machten!”

Vielleicht wäre das ja noch eine schöne kleine Reiselektüre, um wieder einmal die Gedanken schweifen zu lassen und sich inspirieren zu lassen.

Also, lasst uns fliegen!

Tanja - Personality meets Style

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Sommer-Gewinnspiel mit AMARA AJAI

Der Sommer ist da! Zumindestens stand das heute Morgen in meinem Kalender. Bestimmt wird es auch noch ein richtiger Sommer – besser besagt, die Hoffnung stirbt zuletzt! Aber es gibt soviel tolle Dinge, mit dem man den Sommer einfach schöner machen kann, egal wie das Wetter ist. Und eines davon habe ich – für dich!

Ein glänzender Sommer

Die Karmakette von AMARA AJAI

Ich habe ja schon länger mit dem Gedanken gespielt, mir eine ganz bestimmte Kette von der Hamburger Schmuckdesignerin AMARA AJAI zu zulegen. Wie oft habe ich damit schon geliebäugelt. Aber ab jetzt wird sie mir Glück bringen, da kann nichts mehr schiefgehen: It’s karma, bitch!

Somit werde ich diesen Sommer einfach glänzen! :)

Aber nun zu dir! Esther von AMARA AJAI war so lieb und hat mir bei meinem letzten Besuch an ihrem Stand etwas ganz Besonderes mitgegeben, damit ich dir einen glänzenden Sommer beschere. Mit diesem schönen Schmückstück wirst du der Star des Sommer!

Gewinnspiel

Aber nun lange genung auf die Folter gespannt: Diese zauberhafte Kette könnte bei dir gehören! Zarte Pastelltöne vergoldet erfasst – so schön!

Du möchtest dieses bezaubernde Schmückstück für einen ganz besoneren Sommer gewinnen? Dann schreib mir hier in den Kommentar bis zum 24.06.2015, warum diese Kette zu dir (oder auch zu jemanden anderen) gehört! Und wer weiß, vielleicht gehört schon bald dir!

Falls du lieber per E-Mail am Gewinnspiel teilnehmen möchte, schreibt mir einfach: tanja@personalitymeetsstyle

Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Mehr zu AMARA AJAI

Aber wer genau steckt hinter AMARA AJAI? Eine kreative Frau, die weiß, was sie will und mit ihrer positiven Energie einfach jeden für sich gewinnt. Um es mal kurz zu fassen! :) Am besten ist es sowieso, wenn ihr mal bei Esther an ihrem Stand auf den verschiedenen Märkten vorbeischaut. Wann und so sie zu finden ist, findet ihr auf ihrer Website: AMARA AJAI

Immer wieder gibt es Neues zu entdecken und bei der Qual der Wahl kann man sich gar nicht entscheiden! Hier sind schon mal ein paar Eindrücke von meinem letzten Besuch bei ihr.

Ich wünsche jedem von euch viel Glück und bis sehr gespannt, was ich zu lesen bekomme! :)

Tanja - Personality meets Style

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Hello Sunshine – Der Stoff meines Sommers

Hello Sunshine: Meine LieblingspostkarteJaaa, der Sommer ist da und das heißt für mich: Flip Flops, luftgetrocknetes Haar, mein Gesicht in die Sonne halten und ganz viel positive Energie tanken! Ach, herrlich! Natürlich gehört auch der Sommer in meinen Schrank und die Farbe Gelb. Wie könnte es anders sein. :) Da ich ja lieber bei dem Wetter meine Zeit draußen als drinnen verbringe, wollte ich etwas nähen, was schnell geht. Also, ran an meinen Burda-Hefte und nach Inspiration gesucht – und gefunden! Eine lockere Sommerhose, die jeden Besuche im Park, am Strand oder auch das Fahrradfahren mitmacht.

In meiner Vorstellung weiß ich imme ganz genau, wie etwas aussehen soll, aber dazu lässt sich ja nicht immer der passende Stoff finden. Aber manchmal habe ich auch gleich Glück: Ein wunderschöner Sommerstoff für meine neue “Kreation”! Auch wennn sich noch andere Farben dort reinmischen, ich habe mich gleich darin “verguckt” – eben der Stoff meines Sommers. :)

Hello Sunshine: Der Stoff meines Sommers
Dieses Wochenende war nun endlich Premiere und ich konnte die Hose passend zum Sommerwetter tragen. Ich war natürlich ganz stolz darauf und habe auch jedes Detail eingefangen. Aber seht selbst!

HelloSunshine_Hose_Gelb_Ergebnis

Wenn schon mal die Kamera parat ist, kann man ja auch gleich noch etwas Blödsinn davor machen. Das tut immer gut! :)

Aber ich kann auch lieb sein! Schließlich ist doch Sommer, die Sonne strahlt, da will ich natürlich mit ihr um die Sonne zu strahlen.

Me, Myself and I: Ich kann auch nett :)Ich freue mich darauf, meine neue Hose jetzt öfters zu tragen, in den Sommer in vollen Zügen zu genießen und bald wieder bei der Milchbar auf Norderney den Sonnenuntergang mit einem Sundowner zu genießen. Und dafür ist die Hose gleich auch noch ein perfekter Begleiter. :)

Let the sunshine in!

Tanja - Personality meets Style

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