Archive von Kategorie ‘City’

Hafenromatik(erin)

Ich liebe die Schiffe, das Meer und den Hafen!

Das sage nicht nur ich, sondern das haben vor allem Fettes Brot schon vor Jahren gesungen. Wir sind eben einfach ‘Nordisch by Nature’! Gestern konnte ich das wieder aus vollem Herzen sagen. Eigentlich war mein Plan, bei der DESIGNgift in Altona vorbeizuschauen. Tja, aber da ich mich verfahren hatte, bin ich in der “falschen” Ecke im Hafen gelandet. Ob es falsch war? Ich denke nicht. Es sollte wohl so sein. :) Denn so hatte ich die Gelegenheit, wieder eine andere Ecke von Hamburg zu entdecken und mich aufs Neue in diese Stadt zu verlieben. Es passte einfach alles zusammen: Die herrliche Abendluft, der schöne Ausblick und die Atmosphäre im Hafen.

Hafenromatik: SonnenuntergangDa schlägt mein Herz als Küsten- und Hafenkind gleich höher! Schön, dass ich auch die Zeit, es zu genießen und dabei zu zuschauen, wie die Sonne verschwand! Ich bin und bleibe eben eine Hafenromatikerin! Wie oft hat man schon die Zeit, oder nimmt sie sich, so eine Augenblick auch wirklich wahrzunehmen? Da ich vor allem erst letztens daran gezweifelt habe, warum ich wieder nach Hamburg gegangen, tat das richtig gut. Jetzt weiß ich wieder, warum ich gerade hier sein soll!

Hafenromatik: Dämmernde Aussicht


Hafenromatik: Lichtermeet

 

Also, ich hätte nichts dagegen, mich nächstes Mal wieder zu verfahren, wenn ich dann wieder so einen tollen Moment einfangen darf. Soulfood mal anders! :)

Tanja - Personality meets Style

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Shopping in Hamburg – Teil 1

Hamburg_ShoppenHamburg ist und bleibt meine Stadt! Also ist es kein Wunder, dass ich hier bald wieder wohnen werden. Natürlich will die Zeit zwischen den Wohnungsbesichtigungen schon mal gut genutzt werden. Und was bietet sich da besser an, als schon mal durch die kleinen Lädchen zu stöbern, neues zu entdecken und sich inspirieren zu lassen.

Na gut, das ein oder andere wandert dabei schon mal in meine Tasche. Wie soll es anders bei mir sein. :) Und es macht natürlich auch viel Spaß, die verschiedenen Stadtteile neu kennenzulernen.

Aber natürlich will ich euch meine ersten neuen Shopping-Adressen nicht vorenthalten.

Eimsbüttel:

Wie ich ja schon geschrieben hatte, habe ich meinen neuen Glücksbringer von Pavo Real bei Derbe & Support gefunden. Ihr findet dort nicht nur die neueste Kollektion von Derbe sondern auch schöne Sachen u.a. von Replay, Freeman T.Porter Campus, NOOSA, Camper, Blaumax, Adelheid, UVR, Cowboysbelt, Cowboysbag, Blundstones, Nice Things und Naketano. Aber eben noch soviel mehr.

Interiör – der Name sagt es schon. Alles Schöne fürs Zuhause, zum behalten oder verschenken. Unter den ganzen Wohnaccessoires und Geschenkartikel findet ihr ganz bestimmt eine kleine Aufmerksamkeit, etwas, was schon immer bei euch in der Wohnung gefehlt hat und einfach da hingehört. Bei mir ist gleich ein Bild mit “Hafenglück” in die Tasche gewandert und das verschönert jetzt mein Regal.

Winterhude:

Darf es etwas Skandinavien sein? Dann kann ich euch wärmstens Die Pampi empfehlen. Einfach perfekt für einen Wochenendbummel! Die Großen aber auch die Kleinen können dort fündig werden. Die beiden Läden findet ihr in den Stadtteilen Winterhude und Eimsbüttel. Und da man nicht mit leerem Magen shoppen soll, bietet das süße Café ins Eimsbüttel allerhand Leckereien für den kleinen Hunger. Einfach vorbeischauen und stöbern!

Hier habe ich auch schon mal nettes Café entdeckt, dass mich nicht zum letzten Mal gesehen hat: elbgold. Gemütlich, nett, herzlich und leckerer Kaffee. Was will man mehr?!? Da kann man dann auch mal den shopping-geplagten Füssen eine Auszeit gönnen.

Altona:

Bei B. Sweet geht es um süße Sachen – damit meine ich nicht nur Schokolade. Im hinteren Teil des Ladens kann Frau sich auch noch Schönes für Drunter zulegen. Das fällt doch sicherlich auch in die Kategorie “süßes Dessert”. :)

Klein und einfach anders: Bei FKIDS werden Vintage-Fans definitiv fündig. Accessoires, Kleidung und Schmuck lassen eure Shopping-Herzen höher schlagen.

Im Kleiderrausch könnt ihr wirklich dem Rausch verfallen. Diese Auswahl an Second-Hand-Mode lassen euch lange in dem Laden verweilen. Überall entdeckt man wieder Einzelstücke, eines schöner als das andere. Taschen, Schuhe, Schmuck, Mode – der Kleiderrausch wartet nur auf euch.

St. Pauli:

Ich liebe immer wieder neue Bilder, vor allem Visual Statements, für meine Wohnung zu finden. Und wenn ihr den Namen dieses Ladens lest, ist klar, warum ich ihn als Küstenkind gefunden habe: Strandgutfischer. Ob als Schlüsselbrett oder einfach nur als Magentbrett: Damit lassen sich eure Messages nach draußen tragen bzw. gut sichtbar platzieren.

Ach, aber generell gilt, einfach durch die Viertel schlendern und sich treiben lassen. Dabei entdeckt man immer wieder etwas Neues, auch in den Nebenstraßen.

Vielleicht ist ja etwas für euch dabei, falls euch mal ein Citytrip nach Hamburg verschlägt. Ich kann natürlich nur jedem einen Besuch in der “schönsten Stadt der Welt” ans Herz legen. Und die nächsten Shopping-Tipps von mir werden sicherlich bald folgen. :)

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P.s.: Ich hoffe, ihr habt beim Shoppen eine Tragehilfe und müsst nicht so schwer schleppen wie Hans Hummel. :)

 

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London Calling

Das letzte Wochenende stand ganz im Zeichen von Shopping-, Food- und Feetkarma! Schließlich waren wir ja nicht in London für Sightseeing. :) Somit hieß es für Marie und mich, früh aufzustehen, Laufschuhe anzuziehen und gestärkt die Shops zu stürmen. Schon der erste zufällig Halt – ich hatte behauptet, dass wir bei dieser Haltestelle aussteigen müssten – brachte uns zu unserem Café-Tipp für alle Liebhaber der italienischen Küche. Natürlich mussten wir dem Carluccio’s jeden Tag einen Besuch abstatten.  Von einem leckeren Frühstücken, gutem Kaffee über Selbstgebackenes bis zu ganz frischer Antipasti. Ach, ich hätte mich durch das ganze Menü essen können. :) Aber dafür blieb keine Zeit. Eben noch schnell im Kartenshop um die Ecke schon mal die neuesten Fundstücke für meine Postkartensammlung eingekauft und dann ging es los. Schließlich hatten wir ja so einiges auf unserer Shoppingliste. Also, auf zur Oxford Street.

Gleich auf dem Weg dahin liefen uns die Tüten vom Primark über den Weg – ständig! Tja, und schon standen wir in diesem Laden. Gleich eines vorweg: Hier braucht man starke Nerven! Hier schlägt natürlich jedes Schnäppchenherz höher, aber Conscious Shopping betreibt man dort nicht. Aber das sollten noch nicht die letzten Shoppingtüten gewesen sein. Schließlich hat die Oxford Street noch so einiges zu bieten. Next, Topshop, Urban Outfitters…es nimmt kein Ende. Aber zwischendurch braucht man ja auch hin und wieder eine Pause. Diese haben wir dann bei Jigsaw gemacht, denn hier war man clever: Shop und Café in einem. Oh man, selbst da habe ich schon gut meine Füsse gemerkt. Aber das sollte ja nicht das letzte Mal sein. Schließlich war das gute Wetter immer auf unsere Seite. :)

Nach zig weiteren Tüten meldete sich unsere Mägen. Also, liesen wir wieder das Foodkarma wirken und schon standen wir vor dem Rosa’s. Ein kleines feines Restaurant mit leckeres Thaifood. Definitv ein Besuch wert!

Der nächste Tag war ganz Camden Town gewidmet, natürlich erst nach einem leckeren Frühstück bei Carluccio’s. :) Unser Weg zum Café führte uns sogar noch zum geheimen Versteck von 007. Wir haben im Vorbeigehen seinen Aston Martin vor der Tür entdeckt. Nur leider war er nicht zu Hause. Wir hätten so gerne mit ihm eine Tasse Tee getrunken :) Aber ein Foto war das Auto allemal wert. ;)

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Danach führte uns unser Shopping-Streifzug durch die Marktstände und den Camden Lock Market. Aber auch andere Touristen hatten beschlossen, den Sonntag dort zu verbringen. Wir waren also in bester Gesellschaft. :) Somit ging es auch immer nur gemütlich voran. Einfach das perfekte Shopping-Tempo für einen freien Tag. Und diesen sollte man doch auch richtig gut ausklingen lassen. Dieses Mal dann mit einem guten Essen bei Zizzi Ristorante. Ich muss ehrlicherweise sagen, dass ich nachher “herausgekugelt” bin. :) Aber dafür folgte danach auch gleich ein Verdauungspaziergang inklusive Windowshopping. Schließlich fehlten uns ja auch noch Fotos für unsere Sammlungen. Selfridges hat uns dafür einige besondere Motive geliefert. Denn hier steht gerade alles im Zeichen des im Beauty Project und dreht sich um die Frage “Was ist Schönheit?”. Und wenn es schon heißt “Respect your self(ie)”, was passt da besser, als gleich noch ein paar weitere #Selfies zu schießen. Da sind wir doch natürlich dabei. :)

Tja, aber neben unserer Shoppingliste gab es noch weitere To Dos in London: Finde die blaue Tür aus dem Film Notting Hill und verschwinde auf dem Gleis 9 3/4. Nun ja, ersteres war definitiv einfacher. :) Natürlich gehörte es sich, erstmal auf der Portobello Road einige Shops sich genauer anzuschauen. Durch unser London-Karma haben wir diese sogar recht schnelle gefunden. Es war nur etwas verwirrend, da gleich nebenan noch eine blaue Tür war. :) Natürlich mussten wir DEM Buchladen, der als Vorlage für den Film genommen wurde, auch gleich noch einen Besuch abstatten. Und bei soviel Glück ging es danach gleich weiter zum King’s Cross. Nur zu dumm, dass nicht nur wir diese Idee hatten. Inzwischen hängt das Plattformschild nicht mehr auf dem Gleis sondern weit davor. Wer will, kann, wenn er genug Nerven hat, auch noch ein Foto davor machen lassen und nebenan Original-Plastikzauberstäbe von Harry & Co. kaufen. Aber uns langte es auch so schon und wir erledigten einfach die letzten Einkäufe, bevor es nach Hause ging. Und natürlich, ihr könnt es euch schon denken, nicht ohne einen weiteren Besuch bei Carluccio’s. :D

DSC_0014Definitiv war das nicht unser letzter Trip nach London. Für das nächste Mal haben wir schon einen Tipp für die Unterkunft bekommen: Travelodge. Damit kann man dann das gesparte Reisebudget wieder erfolgreich in eine weitere Shoppingtüte investieren. :) Und damit man nicht völlig verloren geht, ist die PopOut-Map ein perfekter Begleiter.

Aber nun genug der vielen Worte und Tipp’s. Seht selbst, was wir alles so erlebt haben – ganz frei nach dem Motto: Viel gelacht, viel geshoppt und viel gelaufen!

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Street Art in the City

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Die Europaallee in Zürich bekennt Farbe! In den letzten zwei Tagen haben StreetArt-Künstler der tristen Baustellen-Atmosphäre Leben eingehaucht. Ich hatte von dieser Aktion durch den MadHairstyling-Newsletter erfahren und hatte auch die leise Hoffnung, dass ich eventuell die Künstler bei der Arbeit antreffe. Da ich mich erst am späten Nachmittag auf den Weg gemacht hatte, standen die Chancen nicht mehr so hoch. Aber das Glück war auch meiner Seite und ich habe dort Petra aka *ELF* kennengelernt. Von ihr stammt das Bild oben. Ich war davon so begeistert, dass ich davon gleich einige Bilder mehr davon machen musste. Bei den Motiven habe ich natürlich gleich an meine Taschen gedacht. Das wäre doch was! Und da hatte ich auch schon gesehen, dass Petra ihre Jacke bereits mit ihrer Street Art personalisiert hat. Da musste ich gleich nachfragen und siehe da, überhaupt kein Problem. Ich bekomme meine persönliche Street Art. Yeah!!! Besser kann es gar nicht laufen. :)

Die Veranstalterin, Gabriela Domeisen, war auch noch vor Ort. Sie hat das Ganze mit Marc Menden (Mad Hairstyling) ins Leben gerufen. Da in der Europaallee auch ein Salon von Mad Hairstyling ist, und die nicht die ganze Zeit auf diese tristen Baustellen schauen wollten, wurde diese Idee in die Tat um gesetzt. Ich muss sagen: Bitte mehr davon! Es gibt genügend graue Ecken in der Stadt.

Aber erstmal gibt es in der Ecke bis zum 29. April 2014 noch mehr Street Art zu sehen. Es werden laufend neue Sachen hinzukommen und ihr habt die Chance euch das alles bis Juni anzuschauen. Danach muss leider die Street Art wieder weichen.

Und noch mehr Street Art gibt es am Freitag, 25. April 2014, bei einer Vernissage in der Street Art Gallery. Nicht verpassen! Ich werde auf jeden Fall vorbeischauen. Und wer will, kann sich gerne anschließen. :)

Aber jetzt lasse ich Bilder sprechen!

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P.s.: Falls ihr noch Street Art sehen wollt, gibt es dazu auch noch eine passende App, die auch Rundgänge anbietet.

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